Scanlang Geschäftsführer - Mag. Katja Jääskeläinen und Mag. Franz Michael Bauer

Warum ScanLang?

Unternehmen mit Exporttätigkeit vertrauen ihre Übersetzungen einem Übersetzungsbüro. Die Vorteile liegen auf der Hand: ein Anbieter für Sprachdienstleistungen liefert alle benötigten Sprachen. Aber wie finden Sie als Kunde das Übersetzungsbüro, das genau für Sie richtig ist? Denn alle im Netz auffindbaren Übersetzungsbüros bieten ja nur höchste Qualität und selbstverständlich nur mit muttersprachlichen Übersetzern. Umso enttäuschender ist es dann, wenn Sie doch nur eine lieblos angefertigte Übersetzung mit viel zu allgemeiner oder daneben liegender Terminologie und sogar mit Formatierungsfehlern. Woran erkennen Sie also, wer ein Premium-Anbieter ist und wer eine Übersetzungsbörse mit Fließbandübersetzern? Und was macht ScanLang anders?

Fokus statt Masse

Es gibt in der Tat unzählige Übersetzungsbüros, die mit „Übersetzungen in allen Sprachen“ werben. Auch wenn damit in Wahrheit doch nur die ca. 150 verschriftlichte Sprachen mit kommerzieller Bedeutung gemeint ist – auch bei dieser Zahl ist es kaum denkbar, dass der Dienstleister ernsthafte Kompetenz mit Terminologiedatenbanken, Style Guides und Rechtschreibhandbüchern aufbauen kann.

Was wir machen: Für uns liegt der Fokus ganz klar auf denjenigen Sprachen, die gewerbliche Endkunden für ihre erfolgreiche Kommunikation brauchen, d.h. auf den skandinavischen Sprachen Finnisch, Schwedisch und Norwegisch einerseits und den größten europäischen Sprachen (Englisch, Französisch, Polnisch, Tschechisch, Italienisch…) andererseits.

Die drei größten Ärgernisse bei Übersetzungen und was Sie dagegen tun können

Wenn ScanLang einen neuen Kunden gewonnen hat, erfahren wir gelegentlich auch, dass dieser neugewonnene Kunde mit dessen ehemaligem Übersetzungspartner nicht restlos glücklich war. Dabei nennen die Neukunden diese drei Hauptgründe für garantiert schlaflose Nächte während der Dauer des Übersetzungsprojektes:

Top 1: Selbst erfundene oder allgemeine Wörter statt Fachtermini

Auf Platz 2: Maschinell wiederholte Fehler des Ausgangstextes statt Mitdenken

Weiters auf dem Podest: Die Nichtbeachtung von Kundenwünschen.

Im Folgenden unsere Standpunkte dazu und was wir anders machen.

1. Die Sprache der Anwender des Produktes treffend einsetzen

Fließband-Übersetzer sagen: „Ich habe das in Wikipedia / auf dict.leo.org gesehen.“

Wir sagen: „Für ein sehr ähnliches Produkt wird in der Zielsprache dieses Wort verwendet, daher könnte dieser Ausdruck auch hier passend sein.“

Erklärung: Eine perfekte Übersetzung trifft die Tonalität des Anwenders. Daher ist es entscheidend zu wissen, wie ähnliche Produkte oder Dienstleistungen in der Zielsprache übersetzt wurden. Allgemein bearbeitbare Internetseiten wie Wikipedia oder leo sind keine seriöse Quelle für Fachübersetzungen, da sie viel zu allgemein und oft von Nicht-Fachkundigen geschrieben sind. Ein besonderes Produkt verdient eine eigene terminologische Recherche.

2. Garbage in, garbage out?

Fließband-Übersetzer sagen: „Wenn der Ausgangstext schlecht ist, kann ich auch nur eine schlechte Übersetzung liefern.“

Wir sagen: „Wenn Sie uns diese acht Punkte erklären, können wir Ihnen eine Übersetzung liefern, die viel besser ist als der (wahrscheinlich in großer Eile geschriebene) Ausgangstext.“

Erklärung:  Wir übersetzen Inhalte und Aussagen, nicht Wörter. Eine Aneinanderreihung von Wortteilen kann auch eine Maschine machen. Sie als Kunde zahlen für den Mehrwert einer professionellen Arbeit.

3.  Übersetzung ist ein Teil vom Projektmanagement

Fließband-Übersetzer sagen: „Ich habe meine Übersetzung geliefert, sie ist perfekt, und da ändere ich kein Komma mehr. Ich arbeite ja auch schon an der nächsten Batch.“

Wir sagen: „Die Übersetzung ist für Sie, nicht für uns. Wir freuen uns über jedes Feedback und passen die Übersetzung selbstverständlich so an, dass sie für Sie von Nutzen ist.“