Zufriedenheit bei einer Schweizer Praxis
Bauch Medizin Biel misst die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten als auch der Mitarbeitenden vor Ort. In dieser Schweizer Praxis geht es um hochqualifizierte Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Prävention für Erkrankungen von Magen, Darm oder Leber.
Die Bauch Medizin Biel kann stolz sein,
denn sie verzeichnen im letzten Jahr
96 % zufriedene Patientinnen und Patienten.
Bei über 1.800 Rückmeldungen spricht das Ergebnis für sich.

Die HappyOrNot-Lösung hilft der jungen, wachsenden Praxis die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten tagesaktuell zu erfassen. In Bienne, das zum französischsprachigen Teil der Schweiz zählt, ist es zudem sehr praktisch, dass die kurze Umfrage ganz einfach auf Deutsch oder Französisch beantwortet werden kann.

Feedback wird eingeholt
- von Patienten: "Wie war für Sie das Gesamterlebnis heute bei uns?"
- Von Mitarbeitenden: "Wie war dein Arbeitstag heute?"
Hier werden die Patientinnen und Patienten ganzheitlich behandelt
Der persönliche und ganzheitliche Umgang mit Patienten ist in der Bauch Medizin Biel äußerst wichtig. Daher ist es unabkömmlich, sich dauernd um die Patientinnen und Patienten zu kümmern. Die Erfassung der Zufriedenheit sollte für die feedbackgebenden Personen als auch das Team kaum oder gar keinen Aufwand bereiten. Mit der Bewertung im Vorbeigehen durch das Drücken eines Smileys ist dies mit HappyOrNot möglich. Wer möchte, kann auch noch die Folgefrage beantworten und offenes Feedback hinterlassen. Die Bauch Medizin Bienne konnte dadurch erfahren, dass die Patientinnen und Patienten vor allem wegen der guten Organisation und der Abläufe sehr zufrieden sind. Außerdem fühlen sich diese sicher betreut.
Die Mitarbeiterzufriedenheit ist mindestens genauso wichtig. Die Mitarbeitenden haben jeden Tag aufs Neue die Möglichkeit, den Arbeitstag zu bewerten. So kann die Führungsebene auf Unstimmigkeiten eingehen und Verbesserungen herbeiführen.
Zukünftiger Einsatz von HappyOrNot
Weil die Anwendung von HappyOrNot einwandfrei und hilfreich ist, möchte das Team weiterhin Rückmeldungen der Patient:innen als auch der Mitarbeitenden erfragen.