Scanlang Geschäftsführer - Mag. Katja Jääskeläinen und Mag. Franz Michael Bauer

 

 

Als HappyOrNot-Partner in Österreich haben wir bisher über 70 Projekte erfolgreich durchgeführt. HappyOrNot ist das weltweit führende System zur Messung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit mit Smiley-Terminals und wird von über 50 Organisationen in Österreich permanent genutzt.

Wie funktioniert die permanente Messung der Zufriedenheit von Mitarbeitern?

Die Smiley-Terminals sind in wenigen Minuten aufgestellt und die Feedbackquote ist meist bei über 40 % täglich und über mehrere Jahre gesehen. Die Web Smileys erlauben Ihren Kollegen hingegen auch,  über das Unternehmens-Intranet offenes Feedback zu ihrer Bewertung des Arbeitstages abzugeben.

 

Wie funktioniert HappyOrNot bei Human Ressources?

 

Die Teamleitung erhält so täglich ein E-Mail mit einer grafischen Übersicht zum Tag: Wie haben die Teammitglieder den Arbeitstag bewertet? Wie sieht der Tag im Vergleich zu anderen Tagen aus? Die Mitarbieterzufriedenheit kann so von den Abteilungsleitungen einfach und permanent verfolgt werden. Die Arbeitsplatzzufriedenheit wird so zu dem Projekt der Abteilung - HR stößt es nur gelegentlich an. Unternehmen in Österreich wie die Ennstal Milch, Bilfinger Chemserv, PBS, RS Components, Energie Klagenfurt oder Swarovski erhalten auf effiziente Weise Mitarbeiterfeedback und messen damit die Zufriedenheit mit dem Arbeitstag oder die Wahrnehmung der Arbeitssicherheit.

 

Welche Auswertungen erhalten Sie zur Mitarbeiterzufriedenheit?

Die Reports mit den grafischen Zufriedenheitswerten der Mitarbeiter kommen einserseits täglich, wöchentlich und monatlich per E-Mail zu den Abteilungsleitungen. Weiters können User die Reporting-Oberfläche über Benutzername und Kennwort besuchen. 

HappyOrNot Auswertung Arbeitstag Report

Bild oben: Diese HappyOrNot-Auswertung zeigt die Zufriedenheitswerte mit dem Arbeitstag als Monats-Report und kommt als E-Mail ©HappyOrNot Ltd. Finnland.

Sie sehen so die Werte zur Zufriedenheit der Mitarbeiter pro Abteilung, pro Arbeitstag oder nach Tageszeit. Mitarbeiterzufriedenheit wird zu einem Key Performance Indicator (KPI). Die Entwicklung dieses Index ist für die Manager völlig einfach zu monitoren. Außerdem können Sie auf den eNPS® (employee Net Promoter Score) umschalten.

 

Warum ist die Mitarbeiterzufriedenheit überhaupt wichtig?

Engagierte Mitarbeiter sind ein Wettbewerbsvorteil. Motivierte Mitarbeiter haben 

1.) Eine höhere Produktivität

2.) Eine größere Innovationsrate

3.) Höhere Loyalität

4.) Eine positive Arbeitsatmosphäre wirkt sich auch auf die Kundenzufriedenheit positiv aus. HappyOrNot Terminal Arbeitstagsbewertung Bild

Bild oben: Eine Mitarbeiterin drückt auf einen der vier farbigen Knöpfe des Terminals beim Ausgang und beantwortet damit ihre Zufriedenheit mit dem Arbeitstag. ©HappyOrNot Ltd. Finnland.

Wie HappyOrNot zu einem Employer Branding beiträgt

Welche Maßnahme eines potentiellen Arbeitgebers schafft beim Bewerber mehr Vertrauen, als ein sichtbar aufgestelltes Terminal mit der Frage „Wie war Ihr Arbeitstag heute?“…noch dazu wenn die Ergebnisse der Befragung sichtbar dargestellt werden? Organisationen präsentieren sich zwar als attraktive Arbeitgeber, deren reale Arbeitswelt sieht aber oft nicht so aus. Ein flotter Arbeitgeberauftritt schafft eben allein noch keine Zufriedenheit und Bewerber misstrauen den überzogenen Darstellungen oft, wenn es für die vermeintlich hervorragenden Zufriedenheitswerte keinen Nachweis gibt.

Für routinierte Bewerber sind die einfallslosen und austauschbaren Fragen nach den Stärken und Schwächen oder den größten Erfolgen in der Berufskariere schon der erste Dämpfer im Bewerbungsprozess. Nur ein Recruiter, der aus dem Kontext heraus Fragen stellt, punktet im Sinne der Arbeitgebermarke. Wie passt es auch zusammen, dass bei der Unternehmenspräsentation durch den Recruiter zwar die vielen Goodies für die Mitarbeiter erwähnt werden, zur Kennzahl der Zufriedenheit der Mitarbeiter jedoch kein Wort fällt? Bewerber haben eine vorgefasste Meinung und gehen nach dem Gespräch mit dem Arbeitgeber oft mit einem negativen Gefühl aus dem Gebäude. Immerhin ist für den Bewerber die ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre mitunter der wichtigste Grund, sich für den Antritt bei einer bestimmten Organisation zu entscheiden.

Für die neu eingetretene Mitarbeiterin kann sich der erste Monat schließlich völlig anders als auf Basis des Bewerbungsgesprächs erwartet entpuppen. Das Betriebsklima ist eines der ersten Faktoren, welche die neue Mitarbeiterin wahrnimmt. Ist die Arbeitsatmosphäre unangenehm und hat sie eine gefragte Qualifikation und brummt weiters die Wirtschaft in der Region, wird sie schnell das Weite suchen. Somit ist das Betriebsklima und insgesamt die Mitarbeiterzufriedenheit ein Multiplikator für Bewerbungen. Ist die Zufriedenheit hoch, so spricht sich das herum oder verbreitet sich über Bewertungsplattformen. Auch die Mitarbeiter selbst empfehlen Arbeitgeber weiter – die berühmte Frage aus dem Employee Net Promoter Score (eNPS™).

Mit dem HappyOrNot-System arbeiten Organisationen wie die Ennstal Milch, RS Components, Swarovski oder Bilfinger Chemserv in Österreich. Damit ist eine nachhaltige Verbesserung der Zufriedenheit erzielbar, da es sich um ein permanent eingesetztes System der Mitarbeiterbefragung handelt. Damit involviert die HR-Abteilung auch die Teamleitungen in das Projekt, da diese automatisch die E-Mail-Berichte zu den Zufriedenheitswerten erhalten. Erst wenn es ein Projekt der Abteilungs- bzw. Teamleitungen ist, wird es zu Verbesserungen der Zufriedenheit der Mitarbeiter kommen.

Aktuelles

98 % zufriedene Besucher im kabelplus-Kundencenter

Zur permanenten und einfachen Messung der Zufriedenheit können die Kunden beim Besuch der kabelplus-Kundencenter seit 12 Monaten Feedback zum erlebten Service über die Smiley-Terminals von HappyOrNot abgeben. Nach dem Besuch heißt es, Farbe zu bekennen: „Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem Besuch“.

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